Topsy und Eriich Kästner
Mein geliebter Erich Kästner sagte:
Die Erinnerung ist eine Macht – sie bildet den Menschen um.
Wer das was schön war vergisst, wird böse.
Wer das was schlimm war vergisst, ist dumm.

Sieben Wochen Ausgehverbot! Alle künstlerischen Aktivitäten abgesagt!
War das schlimm? Nicht für mich. Die Erinnerung ist eine Macht. Es war ein Krieg.
Ein Kind, monatelang versteckt in einem Keller. Hunger. Angst. „Mutti,wann können wir raus?” „Psst! sei still!” DAS war schlimm. Ich habe es nicht vergessen, also bin ich nicht dumm!
Corona! Sieben Wochen Ausgehverbot!
Eine angenehme Wohnung. Bücher. Klavier. Fernsehen. Radio. Ein Balkon, auf den die Sonne scheint. Das war schön, also werde ich nicht böse. Ich bin dankbar!
Dank der großartigen Theatermenschen, die mich 2021 zu Auftritten eingeladen haben.
Dank dem Team der Erich-Kästnertheaterwoche, Alois Mandl in Braunau, Arnd Rühlmann in Bamberg, Gregor-Anatol Bockstefl in Langenzersdorf, Franz Schuller, Herbert Gnauer in Wien, Alexandra Mantler ORF, Helga Panagl in Kirchstetten, und den österreichischen Kulturdiplomaten von Riga bis Tel Aviv!
Dank an Bernhard Salomon. Mein neues Buch erscheint 2021 im Verlag .
Es heißt: „Meschugge darf man sein – aber nicht verrückt!”
Topsy Küppers; © Mag. Sandra Sagmeister-Pensch

» Info Buchtipp – Topsy Küppers „Die Brüder Saphir“

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